Mein Weg

von der rebellischen Teenagerin zur traumasensiblen Fotografin

Wie das alles so kam...

Mein Werdegang und Symptome, die ihn vorspurten

Geboren wurde ich im Jahr 1974 als 5. Kind eines geschäftigen Bäckerehepaares. Beide Elternteile kriegstraumatisiert.

Frühkindliche Symptome und rebellische Teenagerjahre

Digitalisierung und 
Mutterschaft

Selbstständigkeit und
innere Arbeit

Ein Parallelweg tut sich auf: 
Somatic Experiencing kommt in mein Leben

Menschen beobachten und begleiten
35 Jahre professionell Menschen zu beobachten schärft die Aufmerksamkeit und weitet den Blick auf deren Komplexität. Hinzu kommt ein frühkindlich angelerntes Gespür für Subtiles in Bewegung und Aussagen und grosses Interesse am Gegenüber. Als Fotografin sind solche Fähigkeiten ein Segen – es grenzt an ein Wunder, dass ein schlauer Berufsberater in der Mittelschule 1990 all das schon erkennen konnte.

Auf der Suche nach Lösungen
Immer öfter kam es vor, dass ein Fotoshooting in meinem Studio FORWARD in ein tiefes, für so Manchen richtungsweisendes Gespräch mündete. Der Wunsch nach einer professionellen Ausbildung in einem therapeutischen Feld begann zu wachsen.

Meine psychosomatischen Beschwerden führten mich durch viele Stationen auf der Suche nach deren (Auf-)Lösung. Jeder von mir gewählte therapeutische Ansatz hat mich ein Stück weit gut begleitet, aber erst im SE fand ich den perfekten Mix: Meine Spezialisierung als Fotografin, der tiefe und unverstellte Blick auf meine Kundschaft, erweist sich im SE als wertvolle Fähigkeit. Zudem hinterliess schon meine erste Sitzung eine besonders spürbare Weiterentwicklung. Der Wunsch, mich und meine Arbeit mit dieser Methode intensiv zu verweben war anschliessend so stark, dass ich 2025 mit der Ausbildung zum SE Practicioner am Zentrum für Innere Ökologie in Zürich begann.

Die nährende Ausbildung zum SE Practicioner
Mein erstes Ausbildungsjahr durfte ich 2026, voller wertvollen Erkenntnisse und Erfahrungen, abschliessen. Regelmässige, verpflichtende Einzelsitzungen bei ausgewählten SE TherapeutInnen während der Ausbildung helfen dabei, diese Methode zu verkörpern. Hierbei werden Verletzungen (Traumata), die im eigenen Nervensystem gebunden sind, zum Abschluss gebracht. Mittels Psychoedukation während der Sitzungen werden zusätzlich wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Ebenfalls verpflichtend sind regelmässige Supervisionen, bei denen die gesammelten Erfahrungen beleuchtet werden. Supervisionen werden ebenfalls von einer handverlesenen Auswahl an SE TherapeutInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet.

Hierfür braucht es Übungssitzungen, die ich im Idealfall mit euch gemeinsam gestalte.